Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) Region Hannover

 

Die AfB lädt zu regelmäßigen monatlichen Treffen am ersten Donnerstag im Monat (im Jahr 2008) bzw am letzten Donnerstag im Monat (im Jahr 2009) um 17:00 Uhr im Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses ein. Es gibt Ausnahmen. Im August beteiligt sich die AfB an der Diskussionsveranstaltung der SPD List-Süd über "Inklusion- ein Menschenrecht. Die nächsten (normalen) Sitzungen sind am 29.09.2011, 24.10.2011.

>> Mehr Infos auf der Homepage der AfB SPD Region Hannover

 
23.08.2011, 19:00 - 21:00 Uhr SPD List-Süd + AfB: Inklusion - ein Menschenrecht
SPD Ortsverein List-Süd: Einladung zur Diskussionsveranstaltung "Inklusion - ein Menschenrecht" - Informationen – Fragen – Ausblicke für die List
Zeit: 23. August, 19 - 21 Uhr
Ort: Gemeindesaal der Lister Johannesgemeinde, Bothfelder Straße (Der Zugang ist barrierefrei
Mit der 2009 erfolgten Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (2006) verpflichtet sich auch die Bundesrepublik Deutschland, Menschen mit Beeinträchtigungen oder Menschen, die in anderer Weise von einer irgendwie gedachten Norm abweichen, nicht mehr in Sonderbereichen von anderen Menschen zu trennen. Sie hat sich verpflichtet, allen Menschen für alle Lebensbereiche einen Platz mitten in unserer Gesellschaft zu ermöglichen und notwendige Förderung und Unterstützung für ein selbständiges Leben bereit zu stellen.
Das gilt insbesondere auch für den Bildungsbereich.
Wir möchten Sie gerne über diese – für viele neue – Entwicklung informieren, bildungspolitische Konsequenzen, aber auch gelungene Praxis vorstellen und mit Ihnen ins Gespräch über Perspektiven für inklusive Praxis in der List kommen.
Programm:
Begrüßung: Irma Walkling-Stehmann, Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin
Dr. Jessica Löser, Institut für Sonderpädagogik, Leibniz Universität Hannover, Auf dem Weg zu einer inklusiven Pädagogik
Svenja Bruck, Verein „Mittendrin Hannover e.V.“, Wie inklusive Praxis trotz vieler Hindernisse gelingen kann: Beispiel KiTa
Christoph Walter, Schulleiter der IGS Linden, Inklusive Schule für alle ist jetzt schon möglich
Claus Arne Mohr, Politikwissenschaftler, Meine nicht-inklusive Bildungskarriere
Beiträge aus dem Publikum
Schlusswort und Ausblick: Ralf Borchers, Ratsherr der Landeshauptstadt Hannover
Moderation: Prof. Dr. Gregor Terbuyken
(Aus dem Text der UN-Behindertenkonvention, übersetzt in leichte Sprache)
Quelle: Broschüre des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen: alle inklusive !
(http://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Broschuere_UNKonvention_KK.pdf?__blob=publicationFile)
In dieser Broschüre finden Sie den Text der UN-Behindertenkonvention in englischer Sprache, in der offiziellen deutschen Übersetzung, der deutschen Schattenübersetzung und in einer Fassung in leichter Sprache.

0rtsverein List-Süd der SPD, Vorsitzender: Werner Könecke, Odeonstr. 15/16, 30159 Hannover. Kontakt über: w.koenecke@t-online.de, http://spd-list-sued.de/ - auch auf facebook
Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD, Region Hannover, http://afb.spd-region-hannover.de/

>> Flyer der Diskussionsveranstaltung "Inklusion - ein Menschenrecht" als pdf, 302 kb
 
Mi, 02.09.2009, 17:30 - 19:00 Uhr "Erstklassige Bildung ohne Gebühren" , Athanasiuskirche

mit Edelgard Bulmahn und Frauke Heiligenstadt im Gemeindesaal der Athanasiuskirche, Böhmerstr. 8.

Edelgard Bulmahn und Frauke Heiligenstadt stellen die SPD-Konzepte zu frühkindlicher Erziehung und Bildung sowie zur Ganztagsschule vor. Die Veranstaltung der SPD Südstadt-Bult findet in Kooperation mit dem OV Döhren-Wülfel und der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) statt.
 
Do, 28.08.2009, 17:00 - 19:30 Uhr "Ausbildung im Umbruch" - Veranstaltung mit Kerstin Tack

Ausbildungsplatzkrise, Fachkräftemangel und Perspektiven für die Duale Ausbildung in der ÜSTRA REMISE, GOETHESTR. 19,Hannover (Achtung - Veranstaltungsort wurde geändert !!!)

Ausbildungsplatzkrise und Fachkräftemangel
Durch die Wirtschaftskrise stehen Arbeits- und Ausbildungsmarkt unter erheblichem Druck. Die Zahl der Ausbildungsstellen sinkt, immer mehr Jugendliche landen in "Warteschleifen" an Berufsschulen, die Jugendarbeitslosikeit nimmt zu. Trotz dieser Krise herrscht ein Fachkräftemangel, den der demografische Wandel weiter verschärfen wird.

Die Zukunft der Dualen Ausbildung
Die europäischen Staaten verfügen über unterschiedliche Berufsausbildungssysteme. Deutschland mit der Dualen Ausbildung vertritt einen Mittelweg zwischen vollzeitschulischer Ausbildung in Skandinavien und dem britischen "Learning on the Job". Vor diesem Hintergrund muss das deutsche Modell der Ausbildung weiterentwickelt werden

Wir laden Euch herzlich ein, mit uns diese Fragestellungen zu diskutieren.

Ablauf:
17:00 Uhr - Begrüßung - Bärbel Bruns, Betriebsratsvorsitzende Continental AG

17:05 - Inhaltliche Einführung: Die Ausbildungsplatzkrise ist heute - der Fachkräftemangel morgen
Kerstin Tack, Bundestagskandidatin

17:20 Uhr - Thema des Kurzreferats: Europa will Ausbildungsstandards schaffen. Wie sieht die Zukunft der Ausbildung in Deutschland aus im Spannungsbogen zwischen schulischer Ausbildung, Dualer Ausbildung und "Learning on the Job"? - Katy Hübner, Bundesjugendsekretärin der IG BCE

17:35 Uhr - Thema des Kurzreferats: Die Reformen der Beruflichen Bildung (Bbs-VO, ProReKo etc.) kommen in den Beurfsschulen an. Wie bewerten die Berufsschulen diese vor den Herausforderungen (Fachkräftemangel, Warteschleifen u.a.m.)? - Bernd Henkel, Leiter der BBS 14 in Hannover

17:50 Uhr - Thema des Kurzreferats: Wie bewerten die Arbeitgeber die Reformen der Beruflichen Bildung (Bbs-VO, ProReKo etc.) in Hinblick auf die Anforderungen der EU nach europäischen Standards? Welche Anforderungen stellen die Arbeitgeber an die Bundespolitik? - NN (Arbeitgeber)

18:05 Uhr - Thema des Kurzreferats: Wie bewerten die Arbeitnehmer die Reformen der Beruflichen Bildung (Bbs-VO, ProReKo etc.) in Hinblick auf die Anforderungen der EU nach europäischen Standards? Welche Anforderungen stellen die Arbeitnehmer an die Bundespolitik? - NN (Arbeitnehmer)

18:20 Uhr - Podiumsdiskussion: Ausbildungsplatzkrise, Fachkräftemangel und Perspektiven für die Duale Ausbildung
- Bernd Henkel
- Bärbel Bruns
- Kerstin Tack
- Katy Hübner
- Moderation: Martin Hanske (RA, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Hannover)

Ende der Veranstaltung gegen 19:30 Uhr

 
Mi, 27.05.2009, 19:00 - 21:00 Uhr Nächste Sitzungen der AfB am Mi, 27.05.2009 (bei der Podiumsdiskussion), und am Do, 18.06.2009

Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses, Odeonstr. 15/16

Die nächste ordentliche Sitzung der AfB ist für Donnerstag, den 28.05.2009 geplant. Nun hat Sigrid Leuschner eine Podiumsdiskussion zur Bildung organisiert, die genau einen Tag davor stattfindet. Wenn sich kein Widerspruch ergibt, schlage ich vor, dass wir uns alle am 27.05.2009 treffen und den Termin am 28.05. ausfallen lassen. Die nächste Sitzung der AfB wäre dann am 18.06.2009.
 
Mi, 27.05.2009, 19:00 - 21:00 Uhr Podiumsdiskussion am Mi, 27.05.2009, 19:00 Uhr, zur "Inklusiven Beschulung"

Aula der Fachhochschule Hannover, Blumhardtstr.2, 30625 Hannover-Kleefeld

mit

Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Sigrid Leuschner, Landtagsabgeordnete

Hans-Dieter Keil-Süllow, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Bildung Region Hannover

Klaus Dickneite, Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte

Moderation: Kerstin Tack, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Hannover und Bundestagskandidatin im Wahlkreis Hannover-Nord

am Mittwoch, 27. Mai 2009

um 19.00 Uhr

in der Aula der Fachhochschule Hannover

Blumhardtstr. 2, 30625 Hannover-Kleefeld

 
Mi, 20.05.2009, 17:30 - 21:00 Uhr Neumitgliederabend am Mi, 20.05.2009, 17:30 Uhr / EUROPA-Fest am Steintor am Sa, 06.06.2009, 10:00 Uhr
Am Mittwoch, 20.05.2009 lädt der Unterbezirk zum Neumitgliederabend ein. Mit vielen Informationen. Mit Besichtigung der Parteizentrale. Und mit Info-Ständen der Arbeitsgemeinschaften. Wer könnte am Info-Stand der AfB beim Neumitgliederabend stehen und Auskünfte über unsere Arbeit geben. Ich halte parallel eine Powerpoint-Präsentation zur Arbeit im Ortsverein und da wäre es schön, wenn noch zwei andere AfB-Mitglieder mitmachen würden.

Am Samstag, 06.06.2009 ist von 10:00 bis 16:00 Uhr das Europafest am Steintor. Die Arbeitsgemeinschaften sind gebeten, mit Informationen dort vertreten zu sein. Es gibt Reden, es gibt Musik, es gibt Diskussionen. Bitte meldet euch, auch wenn es nur für ein, zwei, drei Stunden sind. Es macht mehr Spaß, wenn man zu mehreren dort steht. Und es macht auch Spaß, mit den Leuten zu reden.

Für beide Präsentationen bitte ich um Gedanken, Ideen, Vorschläge, Texte, Bilder. Ich werde mir auch Gedanken machen und wir können dann unsere Ideen per Mail austauschen.
 
09.05.2009, 19:00 - 21:00 Uhr Wahlen zum Stadtverbandsvorstand am 09.05.2009

Walter Meinhold wurde mit 115 von 135 Stimmen als Stadtverbandsvorsitzender wiedergewählt. Herzlichen Glückwunsch

Stellvertretende Vorsitzende wurden Yasmin Fahimi und Alptekin Kirci, Finanzverantwortlicher Stefan Politze.

Der Schwerpunkt Bildung wurde in den Diskussionen und auch bei den Wahlen deutlich. In der AfB arbeiten folgende Mitglieder des Stadtverbandsvorstandes regelmäßig mit: Birgit Merkel, Hans-Dieter Keil-Süllow, Frank Straßburger, Michael Klie und Patrick Ziemke. Frank Straßburger und Patrick Ziemke helfen waren unsere Gäste bei der letzten Vorstandssitzung und helfen uns, eine Juso-AG aufzubauen.

 
Do, 26.03.2009, 17:00 - 18:30 Uhr Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD Region Hannover

Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses, Odeonstr. 15/16

Tagesordnung:
1. Begrüßung und Tagesordnung
2. Anträge zum Unterbezirksparteitag SPD Region Hannover am 14.03.2009
und zum Stadtbezirksparteitag Hannover am 09.05.2009.
3. Wochenendseminar für Eltern und Elternvertreter/innen am 07.08.03.2009
4. Pläne und Stand der Einrichtung neuer Gesamtschulen in Hannover - Blick in die vorhandenen Gesamtschulen - Tage der offenen Tür in den Gesamtschulen
5. "Eintrittskarte Zukunft" - Veranstaltungen in der Region Hannover
6. Berichte, Termine und Verschiedenes

Bildungspolitik wurde ein zentrales Thema auf dem Unterbezirksparteitag.
Einstimmig wurden alle Anträge der AfB auf dem Parteitag verabschiedet: die Forderung nach einer Bildungspolitik „aus einem Guss“, die Forderung nach einem "verlässlichen" Primarbereich in Förderschulen - aber mit ausgebildetem Personal, die Forderung, bei der Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen eine möglichst weitgehende gemeinsame Beschulung zu ermöglichen Zustimmung fand auch der Antrag der SPD Kirchrode-Bemerode-Wülfelrode, ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen im Grundschulbereich zeitnah zu entwickeln und politisch umzusetzen.

Kampf für die Erhaltung der Gesamtschulen in Niedersachsen.
Die Landesregierung hat Ende Februar verkündet, sie plane eine Veränderung des Schulgesetzes und der Grundsatzerlasse der Integrierten Gesamtschulen mit dem Ziel, ab 01.08.2010 den dort bisher integriert angebotenen gymnasialen Bildungsgang auf acht Schuljahre zu verkürzen. Dem Initiativantrag der AfB Hannover wurde einstimmig zugestimmt: "Der Unterbezirksparteitag der SPD im Unterbezirk Region Hannover fordert die Mitglieder des Niedersächsischen Landtages und insbesondere die Mitglieder des
Kultusausschusses des Niedersächsischen Landtages auf, sich dafür einzusetzen, die Schulform Integrierte Gesamtschule zu erhalten, auszubauen und zur vorrangigen Schulform zu machen." Aktuelle Informationen auf der Homepage der AfB Hannover www.gesamtschule-hannover.de und auf der
Homepage des Stadtelternrates Hannover www.stadtelternrat-hannover.de

Demo zur Erhaltung der Gesamtschulen am 21. März 2009 um 14 Uhr auf dem Opernplatz
Die Schülervertretungen der hannoverschen Gesamtschulen laden zu einer Demo am 21.03. auf dem Opernplatz ein: „ Wir sagen NEIN zum Turbo-Abitur und nehmen eine solche Entscheidung nicht hin! Wir wollen keine Selektion, sondern Integration in Schulen und im Berufsleben! Wir kriegen nur, wofür wir kämpfen! Deshalb kommt alle um gemeinsam mit uns auf die Straße zu gehen, denn: Gemeinsam sind wir stark!!! Eingeladen sind Schülerinnen, Schüler, Eltern, Freunde, Politiker !!
Einladungen per E-Mail - zur Aufnahme in den AfB-Verteiler bitten wir um eine E-Mail.
Die AfB lädt zu regelmäßigen Treffen - im Jahr 2009 - am letzten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr im Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses ein.
Ich bitte Euch die folgenden Termine in Eurem Jahresplan 2009 einzutragen: 26.03.2009, 23.04.2009 (der 30.04. ist der Tag vor dem 1.Mai), 28.05.2009, 18.06.2009, 27.08.2009, 24.09.2009, 29.10.2009, 26.11.2009.
Die Einladung per Post ist zu teuer und nur im Ausnahmefall möglich. Eingeladen wird daher nur per E-Mail. Wir bitten daher um eine E-Mail an suellow@gmx.de, um in den Verteiler aufgenommen zu werden.

1. Begrüßung und Tagesordnung - 2. Anträge zum Unterbezirksparteitag SPD Region Hannover am 14.03.2009 - und zum Stadtbezirksparteitag Hannover am 09.05.2009. - 3. Wochenendseminar für Eltern und Elternvertreter/innen am 07.08.03.2009 - 4. Pläne und Stand der Einrichtung neuer Gesamtschulen in Hannover - Blick in die vorhandenen Gesamtschulen - Tage der offenen Tür in den Gesamtschulen - 5. "Eintrittskarte Zukunft" - Veranstaltungen in der Region Hannover - 6. Berichte, Termine und Verschiedenes >> Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD Region Hannover

13.03.2009

SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag >> Zukunft der Bildung in Niedersachsen - Der Weg zu einem regional angepassten, vollständigenund stabilen Bildungssystem in Niedersachsen (pdf, 156 kb). Eine Stellungnahme der SPD-Landtagsfraktion zum Konzept der Landesregierung..

06.03.2009 Fraktion der Grünen im Niedersächsischen Landtag >> Zentrale Forderungen des bildungspolitischen Krisen- und Strategiegipfels vom 06. März 2009 (pdf, 29 kb). Ergebnis einer Anhörung des Schulleitungsverbandes Niedersachsen, des Verbandes Bildung und Erziehung, der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschulen Niedersachsen, der Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft, des Landeselternrates und des Landesschülerrates
05.03.2009 Dr. Dieter Galas >> Bleiben die IGS "Integrierte" Gesamtschulen ? - Überlegungen zur Absicht der Landesregierung, an den niedersächsischen IGS das Abitur nach zwölf Jahren einzuführen (pdf, 29 kb).
04.03.2009 Herbert Kastner >> "Bildungsland Niedersachsen - Erfolge und Herausforderungen" - Stellungnahme zum Bericht des Nds. Kultusministeriums vom 24.02.2009 (pdf, 20 kb).
24.02.2009 Niedersächsisches Kultusministerium >> Bildungsland Niedersachsen - Erfolge und Herausforderungen (pdf, 94 kb).
 
01.09.2008 SPD-Parteivorstand: "Aufstieg durch Bildung - Chancengleichheit und wirtschaftlicher Wohlstand"

"Aufstieg durch Bildung - Chancengleichheit und wirtschaftlicher Wohlstand" heißt das Papier, mit dem der SPD-Parteivorstand seine bildungspolitischen Schwerpunkte bestimmt hat. Chancengleichheit in der Bildung zu erreichen und den Aufstieg durch Bildung für Alle ist eine gesamt- gesellschaftliche Aufgabe, bei der Bund, Länder und Gemeinden sowie Unternehmen, Verbände und Sozialpartner gemeinsam in der Verantwortung stehen. Das Papier nimmt alle Zuständigkeits- ebenen der Bildungspolitik in den Blick und formuliert klare Eckpunkte für die zukünftige Bildungspolitik.

PISA-E-Studie: Kein Grund zur Euphorie – gemeinsames Handeln gefordert. Die Bundesvorsitzende der Arbeits-gemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB), Dr. Eva-Maria Stange, erklärt zu den am 18.11.2008 veröffentlichten Ergebnissen der PISA-E-Studie: Trotz leichter Fortschritte gibt es nach wie vor keinen Grund zur Euphorie, denn das Grundproblem des deutschen Bildungssystems bleibt: Es ist hochselektiv. Immer noch hängt der Bildungserfolg stark von der sozialen Herkunft ab. Und immer noch schafft es das deutsche Schulsystem nicht, alle Potenziale in unseren Kindern und Jugendlichen bestmöglich zu fördern >> Pressemitteilung (pdf, 7 kb)

Bildungsgipfel eine Enttäuschung – Merkel verspielt Chance. Zu den Ergebnissen des Bildungsgipfels am 22. Oktober 2008 in Dresden erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung, Dr. Eva-Maria Stange: Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet - dieser Bildungsgipfel bleibt am Ende eine herbe Enttäuschung. Von einem Aufbruch in die Bildungsrepublik kann hier wirklich nicht die Rede sein. Den großen Erwartungen, die die Bundeskanzlerin ein Jahr lang geweckt hat, konnte sie in keiner Weise Rechnung tragen. >> Presseerklärung als pdf (pdf, 6 kb)

BAls Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet - dieser Bildungsgipfel bleibt am Ende eine herbe Enttäuschung. Von einem Aufbruch in die Bildungsrepublik kann hier wirklich nicht die Rede sein. Den großen Erwartungen, die die Bundeskanzlerin ein Jahr lang geweckt hat, konnte sie in keiner Weise Rechnung tragen. >> Zur Qualifizierungsinitiative (pdf, 191 kb)

SPD-Aktuell vom 23.10.2008 zu den Ergebnissen des Nationalen Bildungsgipfels: >> Nur die SPD steht für einen Aufbruch in die "Bildungsrepublik" (pdf, 45 kb)

Bildungspolitik als Schnittstelle aller großen Politikfelder (AfB Weser-Ems vom 13.09.2008): >> "Bildungspolitik Schnittstelle alle großen Politikfelder" (pdf, 64 kb)

 
Do, 04.12.2008, 17:00 - 18:30 Uhr Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD Region Hannover

Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses, Odeonstr. 15/16

1. Eintrittskarte Zukunft - Bildungskampagne. Mehr Infos unter eintrittskarte-zukunft.de und www.spd-niedersachsen.de und . Die Kampagnenseite bietet viele Informationen. SPD-Mitglieder können über eine Akkreditierung in ein Extranet gelangen. Wir von der AfB sollten diese Bildungskampagne intensiv begleiten.
2. Rückblick 2008 und Planung 2009 / Themenschwerpunkte
3. Seminar für Elternvertreter/innen am 7./8.2009
4. Berichte, Termine und Verschiedene

Einladungen per E-Mail - zur Aufnahme in den AfB-Verteiler bitten wir um eine E-Mail.
Die AfB lädt zu regelmäßigen Treffen - im Jahr 2009 - am letzten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr im Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses ein.
Ich bitte Euch die folgenden Termine in Eurem Jahresplan 2009 einzutragen: 29.01.2009, 26.02.2009, 26.03.2009, 23.04.2009 (der 30.04. ist der Tag vor dem 1.Mai), 28.05.2009, 18.06.2009, 27.08.2009, 24.09.2009, 29.10.2009, 26.11.2009.
Die Einladung per Post ist zu teuer und nur im Ausnahmefall möglich. Eingeladen wird daher nur per E-Mail. Wir bitten daher um eine E-Mail an suellow@gmx.de, um in den Verteiler aufgenommen zu werden.
 
Di, 09.12.2008, 19:00 - 21:00 Uhr Gute Bildung braucht mehr - Ganztags und Gemeinsam in die Zukunft

Integrierte Gesamtschule Linden, Am Lindener Berge 11, 30449 Hannover

19:00 Uhr Begrüßung Christine Kastning, Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Christoph Walther, Schulleiter der IGS Linden.
19:20 Uhr Einführung Edelgard Bulmahn, MdB, Bundesministerin a.D.
19:30 Uhr Impulsreferat Perspektiven von Gesamtschulen und Schulen im Ganztagsbetrieb - Dr. Ernst Rösner (Institut für Schulentwicklungsforschung Dortmund)
19:50 Uhr Podiumsdiskussion Gute Bildung braucht mehr - Ganztags und gemeinsam in die Zukunft
Marlis Drewermann (Schul- und Kulturdezernentin der LH Hannover)
Stefan Politze, MdL (Mitglied des Kultusausschusses)
Michael Klie (Schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion LH Hannover)
Dirk von der Osten (AWO Region Hannover)
Beatrix Albrecht (Rektorin der Albert-Schweitzer-Schule Hannover)
Nils Johannsen (IGS-Bündnis "Neue IGS jetzt!")
21:00 Uhr Schlusswort Edelgard Bulmahn, MdB (Bundesministerin a.D.)
Um Anmeldung an SPD@Hannover-Stadt.de wird gebeten.

Mit dem Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" unterstützt die Bundesregierung seit 2003 den Auf- und Ausbau von mehr Ganztagsschulen. Es ist eines der größten Bildungsprogramme, die es in Deutschland je gab. Ziel war und ist das deutsche Bildungssystem wieder an die Weltspitze zu bringen. Denn von der Qualität der Bildung hängt unsere Zukunft ab - die eines jeden Einzelnen wie unserer Gesellschaft und Wirtschaft.
Warum Ganztagsschulen ? Gute Bildung braucht Zeit. An Ganztagsschulen ist Zeit - Zeit für mehr Qualität im Unterricht, individuelle Förderung, kreative Freizeitgestaltung und familienfreundliche Betreuung.
Verschiedene anerkannte Studien haben gezeigt, das unser derzeitiges Schulsystem die Kinder zu früh in Schubladen sortiert
. Hierdruch werden Chancen vertan. Durch längere gemeinsame Lernzeiten mit individueller Förderung können erfolgreich Kompetenzen vermittelt werden.
Dabei handelt es sich nicht um eine Einheitsschule.
Vielmehr geht es darum, die Einzigartigkeit des Kindes anzunehmen und die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass diese besonderen Fähigkeiten ausgebaut und gefördert werden.
Grund genug, dies zum Thema einer Informationsveranstaltung der SPD Ratsfrakion Hannover zu machen, zu der wir Sie sehr herzlich einladen

 
Mo, 27.10.2008, 19:00 Uhr "Lernen von den Nachbarn - Schule im internationalen Kontext" mit Jessica Löser

Der SPD-Ortsverein Ricklingen und die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) lädt ein zu einem Vortrag mit Diskussion am Montag, den 27.10.2008 um 19:00 Uhr im Freizeitheim Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, 30459 Hannover

>> Einladung zur Veranstaltung am 27.10.2008 (pdf, 20 kb)

Eingeladen sind alle, die mit Bildung konfrontiert sind und Alternativen zu unserem Bildungssystem kennen lernen wollen.

Diejenigen (unsere Schulen), welche mit viel Mühe den Mangel verwalten, dürfen nicht für die Existenz des Mangels verurteilt werden. Vielmehr sollte den an der Schule Tätigen alles Lob gezollt werden.

Die weltweit einmalige scharfe Trennung der Kinder in Haupt- und Realschüler sowie Gymnasiasten hat sich im internationalen Vergleich als nicht erfolgreich herausgestellt.

Man sollte prüfen, ob die vierjährige Grundschule auf neun Jahre ausgedehnt werden könnte. Wie in Finnland würden deshalb die Gymnasien nicht etwa abgeschafft. Sie würden sich künftig dann an die neunjährigen Schule anschließen.

Es gibt Schulen, die einen sehr hohen Anteil an Schülern haben, für die Deutsch eine Fremdsprache darstellt. Dieser Anteil ist in bestimmten Stadtteilen besonders hoch. Die Idee, durch Transport dieser Schüler in Stadtteile mit einen kleineren Anteil dadurch einen Ausgleich herzustellen, ist sehr fragwürdig.

Schulen, die einen sehr hohen Anteil an Schülern haben, für die Deutsch eine Fremdsprache darstellt, werden finanziell genau so gut ausgestattet wie andere Schulen, bei denen der Anteil kleiner ist. Ist das noch der richtige Ansatz?

Vorgestellt werden von Jessica Löser, Doktorandin an der Leibnitz Universität Hannover, Schulsysteme in Kanada und Schweden. Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für Bildung durchgeführt.

Das Freizeitheim Ricklingen liegt verkehrsgünstig - Stadtbahnlinien 3, 7 und 17 (Haltestelle Beekestraße), Parkplätze befinden sich am Haus.

Johannes Löser, SPD-OV Ricklingen - Hans-Dieter Keil-Süllow, AfB Region Hannover

 
02.10.2008 44 % der Grundschulkinder wollen auf Integrierte Gesamtschulen (IGS)

Um zum Schuljahr 2009/2010 als Gesamtschule Stöcken-Herrenhausen zu beginnen, wurde im September kurzfristig und innerhalb weniger Tage eine Elternumfrage nach dem Wunsch für Gesamtschulplätze durchgeführt. 75 % der ausgegebenen Fragebogen kamen zurück. Davon sind 56 % für die Mehrgliedrigkeit, 44 % für Integrierte Gesamtschulen (IGS) (in absoluten Zahlen 5.196), aufsteigend von Jg. 1 bis Jg. 4, mit einigermaßen gleichmäßiger Verteilung auf die Stadtteile, im Westen insgesamt stärker als im Osten. Für den neuen Jahrgang 5 sind 45% oder 1.414 Interessensmeldungen dokumentiert, für den jetzigen Jg. 1 immerhin schon 1.206. Folgende Konsequenzen hat die Spitze der Stadtverwaltung angedeutet: Die Stadt meldet bei der Landesschulbehörde Bedarf an DREI weiteren IGSen an, Stöcken zum nächsten Schuljahr, favorisiert Badenstedt und einen weiteren, noch nicht benannten Standort zu 2010/11. >> mehr zur Elternbefragung zum Bedarf an IGSen in Hannover

 

Do, 08.05.2008, 17:00 Uhr

Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) Region Hannover - Themen : "Lokaler Integrationsplan" - "Pfusch und Wortbrüche in Serie"

Einschätzung zum Regierungsentwurf der niedersächsischen Schulgesetznovelle

Hiermit laden wir Euch / Sie herzlich zur nächsten Sitzung der AfB Hannover Region am

Do, den 08.05.2008 um 17:00 Uhr
in den Sitzungssaal im Erdgescshoss des Kurt-Schumacher-Hauses,
Odeonstr. 15/16

ein.

Tagesordnung:

1. Lokaler Integrationsplan in Hannover - ein Beispiel für andere Gemeinden
Referent: Alptekin Kirci (Migrationspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion)

2. Pfusch und Wortbruch in Serie
Eine Einschätzung der Bildungspolitik der CDU/FDP-Landesregierung (Thesenpapier als Tischvorlage)

3. Schwerpunkte der nächsten Arbeit der AfB
Blick nach vorn: im Juni: "Inklusion von Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf" Blick Blick nach außen: Zusammenarbeit der schulpolitischen Sprecher/innen in den Ausschüssen der Re-gion, Informationsaustausch mit Elternräten

4. Berichte u.a. Berichte von der Bundeskonferenz der AfB am 11. und 12. April 2008 in Berlin und
von den Sitzungen der Schulausschüsse der Region und der Landeshauptstadt Hannover

5. Termine
Termine der AfB, bildungspolitische Veranstaltungen in der Region Hannover.

6. Verschiedenes

Demo und Kundgebung am 08.05.2008 gegen die Pläne der Landesregierung
Ab 13:00 Uhr vor dem Kultusministerium
Ab 15:00 Uhr Demo zum Landtag
Ab 16:00 Uhr Kundgebung vor dem Landtag

Die AfB lädt zu regelmäßigen Treffen am ersten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr im Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses ein. Die nächsten Sitzungen sind am Do, 08.05. und am Do, 05.06.2008.

Die AfB Region Hannover ist im Internet präsent. Auf den Homepages www.gesamtschule-hannover.de und www.spd-doehren-wuelfel.de stehen regelmäßig aktuelle Informationen zur AfB und zur Schulpolitik.

Herzliche Grüße Hans-Dieter Keil-Süllow, Jessica Löser, Uwe Specht

 
AfB, 03.04.2008: Stolpersteine zur Neugründung von Gesamtschulen

Sehr geehrte Damen und Herren !!

Hiermit laden wir Euch / Sie herzlich zur nächsten Sitzung der AfB Hannover Region am

Do, den 03.04.2008 um 17:00 Uhr
in den Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses,
Odeonstr. 15/16

ein.

Tagesordnung:

1. Stolpersteine zur Neugründung von Gesamtschulen
Welche Bedingungen für Neugründung von Gesamtschulen sind zu erwarten ? Konsequenzen für die Neugründung von Gesamtschulen in der Region Hannover ? Wo liegen die Ursachen für die Verzöge-rung bei der Novellierung: Unfähigkeit, Unterschiedliche Vorstellungen bei CDU und FDP und innerhalb der CDU oder bewußte Verzögerung ?
Referent: Dr. Dieter Galas (Langjähriger IGS-Schulleiter, schulpol. Berater der SPD-Landtagsfraktion)

2. Weiterentwicklung der Gesamtschulen in der Region Hannover
Wohin entwickeln sich die Gesamtschulen in der Region Hannover ?

3. Schwerpunkte der nächsten Arbeit der AfB
Noch zu beschließen: Änderung des Antrages zur Anwendung des Konzeptes der Verläßlichen Grund
schule auf den Primarbereich der Förderschulen
Blick zurück: Konsequenzen aus den ersten beiden Sitzungen der AfB (Zusammenschluss von Haupt- und Realschulen in Hannover / Individuelle Förderung an Schulen / Schließung der Grundschule Ma-rienwerder)
Blick nach vorn: Schwerpunkt im Mai und Juni: "Inklusion von Schüler/innen mit sonderpädagogi-schem Förderbedarf" und "Lokaler Integrationsplan" - je nach Verfügbarkeit von Referentinnen und Referenten
Blick nach außen: Zusammenarbeit der schulpolitischen Sprecher/innen in den Ausschüssen der Re-gion, Informationsaustausch mit Elternräten

4. Berichte

u.a. Berichte vom Gespräch von Haupt- und Realschulleitungen mit der Schulverwaltung,
Berichte zu den Anträgen zur Bundeskonferenz der AfB am 11. und 12. April 2008 in Berlin

5. Termine
Termine der AfB, bildungspolitische Veranstaltungen in der Region Hannover.

6. Verschiedenes

Die AfB lädt zu regelmäßigen Treffen am ersten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr im Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses ein. Die nächsten Sitzungen sind am Do, 08.05. und am Do, 05.06.2008.
Die AfB Region Hannover ist im Internet präsent. Auf den Homepages www.gesamtschule-hannover.de und www.spd-doehren-wuelfel.de stehen regelmäßig aktuelle Informationen zur AfB und zur Schulpolitik. Der Mitte des Monates erscheinende Newsletter der AfB Region Hannover und die in den Sitzungen der AfB verteilten Informationen können von diesen Homepages heruntergeladen werden.
Für die tagesaktuelle Diskussion bildungspolitischer Themen empfehlen wir den regelmäßigen Blick auf die Homepage des Stadtelternrates Hannover www.stadtelternrat-hannover.de.

Auf der Internet-Seite www.gesamtschule-hannover.de sind jetzt Links zu Informationen zu jeder Gesamtschule
in der Region Hannover. Infos, Presseinformation oder Presseberichte aus den einzelnen Schulen, die per E-Mail eintreffen,
werden auf dieser Seite veröffentlicht und zum Download bereitgestellt.

Mit freundlichen Grüßen Hans-Dieter Keil-Süllow, Jessica Löser, Uwe Specht

 
AfB, 06.03.2008: Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern
Der Projektleiter des deutschen Schulpreises hat die IGS Linden angeschrieben und die IGS aufgefordert, sich als "Schule des engeren Kandidatenkreises" erneut für das Jahr 2008 zu bewerben"Wir haben darum Ihre Bewerbung im Laufe des letzten Jahres erneut von pädagogischen Expertinnen und Experten ausführlich begutachten und im Blick auf die Qualitätsbereiche auswerten lassen und möchten Ihnen Folgendes
mitteilen: Die IGS Linden Hannover wurde von der Jury im oberen sehr guten Bereich eingestuft. Besonders eindrucksvoll und überzeugend sind die Bemühungen um „interkulturelle Integration"."
Die AfB, Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD, Region Hannover, hat den Schulleiter der IGS Linden, Christoph Walther eingeladen, die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler an dieser hervorragenden Schule vorzustellen. Eingeladen sind nicht nur SPD-Mitglieder, sondern alle, die Interesse an einer guten Schule haben. (...)

Zur Diskussion lädt die AfB ein am: Do, den 06.03.2008 um 17:00 Uhr in den Sitzungssaal des Bezirks im 2.OG Links des Kurt-Schumacher-Hauses, Odeonstr. 15/16

Der Projektleiter des Deutschen Schulpreises schreibt weiterhin:
"Nach außen gibt es intensive und wirksame Comenius-Projekte und mehrere Schulpartnerschaften, im Inneren sehr erfolgreiche Bemühungen um soziale Integration mit einer Vielzahl unterrichtlicher Angebote und darüber hinaus. In Anbetracht der Größe der Schule und der Probleme im Stadtteil eine überzeugende Leistung.
Aber auch Teilbereiche wie Unterrichtsqualität in der Sek. l, Berufsvorbereitung, Umgang mit außerschulischen Partnern und vieles mehr überzeugen. Die Bewerbung zeigt eine gute Balance zwischen Theorie- und Praxisanteilen."

Tagesordnung:

1. Individuelle Förderung
a. Erkennung des Förderbedarfs, Möglichkeiten individueller Förderung, Projekte wie Lernfrühling und Sommerschule, Bereitstellung allgemeiner Lernangebote, Dokumentation der Lernentwicklung, Selbst-einschätzung durch die Schüler/innen
b. Vision einer „besseren Schule“
c. Forderungen an den Schulträger und die Landesregierung /
Referent: Christoph Walther, Schulleiter der IGS Linden

2. Primarbereiche der Förderschulen – Verlässliche Grundschule - Beraten wird folgender Antrag:
Die Verwaltung wird gebeten, Gespräche mit der Landesregierung mit dem Ziel zu führen, die Anwendung des Konzeptes der Verläßlichen Grundschule auch auf die Primarbereiche der Förderschule zu ermöglichen und die entsprechenden Lehrerstunden dafür zur Verfügung zu stellen.
Begründung:
Gem. Nr.1.2 des Erlasses des Nds. Kultusministeriums vom 03.02.2004 "Die Arbeit in der Grundschule" stellt die Grundschule für alle Schülerinnen und Schüler ein täglich mindestens fünf Zeitstunden umfassen-des Schulangebot sicher (Verlässliche Grundschule).
In Anbetracht der vom Kultusministerium herausgegebenen Erlasse und curricularen Vorgaben in den jewei-ligen Schulformen sowie zur Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung ergibt sich die Notwendigkeit zur Einführung der Verlässlichkeit auch in den Primarbereichen der Förderschulen, damit den Förderschulen und damit auch ihren Schülerinnen und Schülern keine Benachteiligung gegenüber den Grundschulen ent-steht.
Den Eltern der Schülerinnen und Schüler in den Primarbereichen der Förderschulen - und das gilt beson-ders für die Förderschule Lernen - ist schwer verständlich zu machen, warum bei ihren Kindern mit sonder-pädagogischem Förderbedarf nicht dieselben Regelungen gelten und nicht die gleiche Verlässlichkeit in der Betreuung vorgesehen ist, wie bei ihren Kindern, die auf eine Grundschule gehen. Die Elternschaft bittet um feste Betreuungszeiten, damit berufstätige Eltern nicht immer wieder vor teilweise unlösbaren Schwierigkeiten stehen.
Es ist ein Anachronismus, dass diejenigen, die bereits durch ihre Behinderung benachteiligt sind, in der Förderschule zusätzlich schlechter gestellt werden als in der Regelschule, deshalb sehen wir die große Not-wendigkeit auch für den Primarbereich der Förderstufen eine „Verlässlichkeit“ herzustellen.

3. Schwerpunkte der AfB in der Region Hannover
im April: „Inklusion von Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf“
im Mai: „Lokaler Integrationsplan“

Die AfB lädt zu regelmäßigen Treffen am ersten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr im Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses ein. Die nächsten Sitzungen sind am Do, 03.04. und am Do, 08.05.2008.

Anbei das Programm eines Projekttages des 8. Jahrganges der IGS Linden im Raschplatz-Pavillon am 05.03.2008, ab 11:00 Uhr, „Yes I am – Für Respekt und Toleranz“ und eine Einladung zu einem Vortrag im Schulbiologiezentrum am 28.03.2008, 19:00 Uhr, „Entspanntes Zusammenleben mit Kleinkindern“.

Herzliche Grüße
Hans-Dieter Keil-Süllow, Jessica Löser, Uwe Specht

 
Presseinformation, 11.02.2008 Neuer Vorstand bei der Arbeitsgemeinschaft für Bildung
Die Arbeitsgemeinschaften in der SPD bieten nicht nur Parteimitgliedern , sondern darüber hinaus an bestimmten Themen Interessierten die Möglichkeit, in der politischen Willensbildung in der SPD mitzuwirken, ohne Mitglied in der SPD zu werden. Für die an Bildung und Schule interessierten Eltern, Schüler/innen und Lehrer/innen sind die Treffen der AfB - der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD - eine gute Gelegenheit, an den Diskussionen über Schulpolitik in Hannover und Bildungspolitik in Niedersachsen mitzuwirken.
Die AfB der Region Hannover hat einen neuen Vorstand gewählt. Vorsitzender der AfB der Region Hannover wurde Hans-Dieter Keil-Süllow aus Döhren. Der 58jährige Software-Entwickler war ein Jahrzehnt Elternvertreter im Schulausschuss und im Stadtelternrat Hannover. Heute hat Hans-Dieter Keil-Süllow als Vorsitzender des Fördervereins der IGS Linden und als Vorsitzender des Fördervereins des Schulbiologiezentrums aktuellen Kontakt zum Schulalltag. Die von ihm vor zehn Jahren gegründeten und weiterhin von ihm gestalteten Homepages des Stadtelternrates Hannover und des Schulelternrates der IGS Linden sind Teil des Informationsnetzwerkes der Elternvertretungen Niedersachsens. Zum Vorstandsteam gehören Jessica Löser aus Ricklingen und Uwe Specht aus Empelde. Jessica Löser ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sonderpädogogik der Leibniz-Universität Hannover und hat als derzeitigen Schwerpunkt interkulturelle Bildung und Integration von Kinder mit Migrationshintergrund. Uwe Specht wurde als Mitglied der Schülermitverwaltung der Humboldtschule bildungspolitisch aktiv, hat viele Jahre im Bereich Schulplanung der LHH Hannover gearbeitet und ist jetzt Leiter des Fachbereiches Schulen der Region Hannover.

Die AfB Region Hannover lädt jeden ersten Donnerstag im Monat zur Diskussion ein und würde sich über Gäste freuen. Mehr Informationen erhalten Sie per E-Mail suellow@gmx.de oder im Internet www.spd-doehren-wuelfel.de.

 
Sa, 07.03.2009, 09:45 - So, 08.03.2009, 14:30 Uhr Elternarbeit: Wie soll Schule aussehen - was kann ich dafür tun?

Wer sich in Elternvertretungen in einer Schule wählen lässt, will mitgestalten: Das konkrete Umfeld und die Lernbedingungen des eigenen Kindes.

PISA und andere Untersuchungen zeigen den enormen Änderungsbedarf: Das bisherige gegliederte Schulsystem ist nicht mehr zeitgemäß, sondern eher kontraproduktiv, der Bildungschancen werden überwiegend nach Einkommen und Bildungsstand der Eltern vergeben, die innere Organisation der Schulen ist zum Teil überholt. Stattdessen sollte es u. a. um individuelle Förderung, längeres gemeinsames Lernen, Ausbau von Ganztags- und Gesamtschulen sowie um kleinere Klassen gehen.>> mehr Informationen zum Wochenendseminar der AfB

Wer sich als Elternvertretung in einer niedersächsischen Schule wählen lässt, merkt schnell, dass Veränderungen möglich sind, stößt aber an Grenzen. Gemeinsame Arbeit mit Lehrkräften und Schulleitung im Schulvorstand, Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern im Stadt- oder Kreiselternrat sind motivierend und hilfreich.
Wer sich politisch engagiert, will Verbesserung im schulischen Umfeld über den Schulträger erreichen. Änderungen in der Bildungspolitik sollen über gesetzliche Initiativen, die Ziele in der Bildungs- und Jugendpolitik über politische Anträge beeinflusst werden. Es geht aber auch darum, sich über Visionen eines besseren Bildungssystems austauschen.

In diesem Seminar zur Elternarbeit wollen wir aufzeigen, welche konkreten Möglichkeiten der Information und Mitarbeit im Schulelternrat, im Schulvorstand, im Stadt- und Kreiselternrat, im Landeselternrat bestehen. Die Möglichkeiten und Grenzen in der Elternarbeit werden von erfahrenen Elternvertretern dargestellt.

Und wir werden über Visionen einer besseren Schule und von konkreten politischen Forderungen reden: Gesamtschulen errichten, Ganztagsschulen einführen, Gesetze und Erlasse beeinflussen, die das Lernen und Leben der Kinder in Kindergarten, Schule und Hochschule konkret verbessern.

Seminarleitung: Mechthild Brandt
Referenten: Wolfgang Abicht, Garnet Eichholz, Dieter Galas, Annette Hergaden, Hans-Dieter Keil-Süllow, Michael Klie, Richard Lochte, Claus Peter Poppe, Uwe Specht, Patrick Ziemke
Wochenendseminar: 7. und 8. März 2009
Bildungs- und TagungsZentrum HVHS Springe
Teilnahmegebühr: 40,00 Euro
Einzelzimmerzuschlag: 10,00 Euro